Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Allgemeines, Geltungsbereich

FinalFaces bietet verschiedene Dienstleistungen zum Thema Treuetest, Coaching, beenden einer Partnerschaft, Telefon-Seelsorge u.a. über die Internetseite www.finalfaces.de an.

2. Vertragsschluss

Alle Verträge, die zwischen FinalFaces und dem Kunden geschlossen werden, liegen ausschließlich diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im Folgenden AGB genannt) zugrunde.  Im Falle eines Rechtsstreits gelten stets die AGB von FinalFaces. Der Vertrag kommt erst durch eine ausdrückliche Annahmeerklärung von FinalFaces in Form einer Bestätigungsmail oder durch andere Auftragserteilung zustande. FinalFaces ist berechtigt ggf. für die Abwicklung eines Auftrages auf Basis dieser AGB Kooperationspartner zu beauftragen. In diesem Fall gilt der Kooperationspartner als rechtlicher verantwortlicher Vertragspartner.

3. Vertragsgegenstand

Die vertraglichen Dienstleistungen umfassen einen Treuetest, Coaching, Beenden einer Partnerschaft,Telefon-Seelsorge oder einer Observierung einer Zielperson durch einen Profi. Der Auftraggeber verlangt hierbei von FinalFaces keine rechtliche oder sittliche Tätigkeiten. Insbesondere sind mit der Durchführung jeglicher Dienstleistungen ausdrücklich keine sexuellen Kontakte vereinbart.

4. Preise

Es gelten Preise laut aktueller Preisliste. Sämtliche Preise enthalten die aktuellen MwSt.

5. Zahlung

Sämtliche Preise sind vor Beginn des Auftrages ohne Abzug fällig. Zahlungen können per Überweisung getätigt werden. Eine Finanzierung der Gesamtsumme ist möglich. Dies wird mit einem entsprechendem Finanzierungsvertrag schriftlich vereinbart.

6. Leistungen / Vorbehalt / Rechte / Pflichten

FinalFaces sowie deren selbstständige Mitarbeiter, sind zur Erbringung der Dienstleistung nur verpflichtet, wenn vor Auftragsbeginn die vereinbarte Vergütung durch den Auftraggeber geleistet wurde. Die Dienstleistungen erfolgen im Auftrag des vereinbarten Wunschtermins oder im zeitnah terminlichen Ermessen von FinalFaces sowie deren selbstständigen Mitarbeiter. Falls die Nichteinhaltung einer Leistungsfrist auf höhere Gewalt, Naturkatastrophen, Streik, Krankheit, unvorhersehbare Hindernisse oder sonstige von FinalFaces nicht zu vertretende Umstände zurückzuführen ist, verlängert sich die Leistungsfrist angemessen, soweit die Leistung für den Kunden noch von Interesse ist. Ist die Durchführung der Leistung auch in diesem Zeitraum nicht möglich, so ist der Kunde berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Um die Durchführung eines Treuetests  zu gewährleisten , ist es notwendig, dass der Auftraggeber wahrheitsgemäße Angaben zur Zielperson sowie alle dazu benötigten Unterlagen zur Verfügung stellt. Sollte ein in Auftrag gegebener Test auf Grund falscher oder unvollständigen Auskünfte oder unzureichendes Informationsmaterial über die Zielperson nicht durchführbar sein, ist der Auftrag dennoch als erfüllt zu betrachten. Aufgezeichnete Textprotokolle sind Eigentum von FinalFaces sowie deren selbstständigen Mitarbeiter. Als Testergebnis erhält der Auftraggeber ausschließlich zur eigenen Verwendung den Dialog den der selbstständige Mitarbeiter mit der Testperson geführt hat. Bei einem SMS, E-Mail, Telefon oder Chat Test erhält der Auftraggeber ein Schriftprotokoll und, insofern technisch möglich, ein Tonprotokoll. Diese Daten erhält der Auftraggeber, soweit nicht anders vereinbart, per E Mail.

7. Haftung

Der Auftraggeber versichert, dass er jegliche Dienstleistungen freiwillig in Auftrag gegeben hat und enthebt FinalFaces sowie deren selbstständige Mitarbeiter, von jeglicher Haftung. Eine Haftung von FinalFaces für irgendwelche Schäden, Folgeschäden, Verluste oder Benachteiligungen sind generell ausgeschlossen. Für seelische Schäden haftet das Unternehmen nicht. Die Herbeiführung von Trennungen und daraus evtl. entstehenden finanziellen Schwierigkeiten des Kunden ist er selbst im Rahmen seiner Taten verantwortlich.

Salvatorische Klausel

Sollte eine der vorgenannten Bestimmungen teilweise oder ganz unwirksam sein oder werden, so werden dadurch die übrigen Bestimmungen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Regelung tritt – soweit rechtlich zulässig – diejenige wirksame Bestimmung, die die Parteien vereinbart hätten, wenn sie zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses Kenntnis von der Unwirksamkeit der Bestimmung gehabt hätten.

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